Als erste möchte ich dir eine kurze Geschichte dazu erzählen:

Es war einmal ein alter Mann, der vor seiner Hütte saß und über das Leben nachdachte. Und während er so dasaß, entdeckte er am Ufer des kleinen Sees einen Frosch. Der alte Mann packte den Frosch und nahm ihn mit in seine Hütte, wo er ihn sogleich in einen großen Topf mit kochendem Wasser gab.
Der Frosch machte einen entsetzten Sprung heraus aus dem Topf und sprang schnell wieder aus der Hütte hinaus, noch eher der alte Mann es recht bemerkte.

Wieder saß der alte Mann vor seiner Hütte – und wieder dachte er über das Leben nach. Er dachte an den Frosch, der sich sicherlich ordentlich verbrannt hatte, sich aber beherzt der Situation entzogen hatte, um weiter leben zu können.
Da bemerkte der alte Mann wiederum einen Frosch am Ufer des Sees und der alte Mann nahm auch diesen Frosch mit in die Hütte.

Da er dieses Mal keinen Topf mit kochendem Wasser auf dem Ofen stehen hatte, setzte er den Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser und zündete dann den Ofen an und setzte kurze Zeit später den Topf auf das Feuer.
Zu seinem Erstaunen stellte der alte Mann fest, dass der Frosch im Topf sitzen geblieben war und auch weiter blieb. Das Wasser wurde immer wärmer, schließlich heiß und dann kochend, doch der Frosch blieb selbst im kochenden Wasser sitzen und machte keinerlei Anstalten der bedrohlichen Situation zu entkommen.

Der alte Mann freute sich über das unerwartete Abendmahl und dachte weiter über das Leben nach, während er genüßlich seine Froschsuppe schlürfte

Eine Frage ließ dem alten Mann einfach keine Ruhe:
Warum war der Frosch nicht irgendwann doch aus dem immer heißer werdenden Wasser gesprungen, sondern lieber gestorben, als sich zu retten?

Der alte Mann dachte an die Menschen und er glaubte, eine gewisse Ähnlichkeit im Verhalten des Frosches und der Menschen entdeckt zu haben.

Was kann das mit uns Menschen zu tun haben?

Genauer gesagt:

Was könnte das mir dir zu tun haben?

Ich kenne aus meinem Leben auch ein, zwei solch ähnlicher Situationen. Das war vor ca. 10 Jahren.  Zuerst war alles noch gemütlich und in Ordnung. Langsam erst wurde mein Leben „erhitzt“ und damit die Begleiterscheinungen nicht so deutlich wahrnehmbar für mich!

Alles wurde immer enger und irgendwie lähmender. Erkannt habe ich das aber leider über längere Zeit nicht. Ich wurde nur immer unzufriedener, unruhiger, ein Stressfaktor für meine Familie ohne Selbstliebe und Selbstwert.

Wenn das so weitergegangen wäre, wäre ich schon seit langer Zeit tot – noch bevor ich gestorben wäre!

Da aber im Leben irgendwie immer alles für uns ist, bekam ich dann die „Hitze im Kochtopf“ doch noch mit. Obwohl es dann doch noch eine Zeit lang dauerte, bis ich mich aus meiner Komfortzone löste. Mein persönlicher Siedepunkt war noch nicht erreicht.

Mit der Zeit wurde mir immer klarer, dass ich mich in meinem eigenen Leben immer mehr hinten anstellte. Gefühlt kamen alle anderen in meinem Umfeld zuerst dran – (Ex-)Frau, Kinder, Haus etc. – nur ich nicht.

Obwohl es doch MEIN eigenes Leben war!

Ich hatte meine Liebe zu mir (fast) komplett eingestellt – und meinen eigenen Wert nicht mehr wahrgenommen in diesem nebligen Trüb meines Lebens. Die Folgen waren, Gewichtszunahme, mangelnde Kondition, stagnierende Ausstrahlung, Lustlosigkeit auf alles usw.

Aber dann ging es plötzlich sehr schnell, nämlich als ich mich endlich aufmachte, meine Komfortzone zu erweitern – fast schon zu schnell für mein Umfeld…

Ich machte 5 – 6 x Sport in der Woche für mindestens eine Stunde!

Ich fragte mich, was ich wirklich will im Leben:
Wo will ich hin?
Welches Leben will ich leben?
Womit will ich mich beruflich zukünftig beschäftigen?

Dann ging es in Windeseile weiter. Kündigung, Jobwechsel, Ausbildung nebenbei zum Persönlichkeitstrainer um nur einige Stationen zu nennen.

Mein Leben „klärte“ sich zunehmends. Es traten mehr und mehr wundervolle Menschen in mein Leben. Ich spürte wieder, wer ich bin und was mich ausmacht.

Ohne „Hitze im Kochtopf“ hätte ich das wahrscheinlich nicht gemerkt.

Wie geht es dir gerade in deinem Leben?

Kennst du solche oder ähnliche Aspekte auch?

Oder steckst du vielleicht gerade mitten in einer solchen “Hitzeperiode“ fest – kannst aber den Ausgang/Ausweg noch nicht erkennen?

Bei mir kam der Durchbruch durch viele Informationen die auf einmal, wie aus dem „Nichts“ in mein Leben kamen. Als ich mir selbst die Erlaubnis gab, war ich offen genug diese Informationen auch zu hören und wahrzunehmen. Fast wie zufällig passierte da einiges.

Da ist es mir ZUGEFALLEN, was wichtig für mich in diesem Moment war.

Vielleicht fällt ja auch gerade dir dieser Artikel wie zufällig zu und du liest den Text in diesem Moment aus einem bestimmten Grund.

Vielleicht bist du auch auf der Suche nach Selbstliebe, Selbstwert und Selbstannahme.

Ist die Hitze in deinem Kochtopf – deinem Leben – auch so unerträglich, dass eine Veränderung ansteht?

Dann kann ich dir folgendes ans Herz legen:

Am 5. Mai kannst du etwas für dich in diese Richtung tun:
Bei meinem Tagesseminar – Feuerlauf – Entfalte deine innere Kraft 

An diesem Tag erLEBST und erFÄHRST du, wie du dich selbst ausrichten und steuern kannst. Hin zu dem Leben, dass du dir vorstellst für dich.

Sei dabei und lass dich überraschen, wie gut es tut, wenn du dich selbst in den Mittelpunkt deines Handelns stellst. Es eröffnen sich ganz neue Dimensionen eines erfüllenden und intensiven Lebens für dich.

Ich freue mich, dich am 5. Mai 2018 persönlich kennenzulernen.

 

Herzlichst
Alexander